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Was tun bei Übungsblockaden?Zielgruppe:
Die Chan Mi Übungen sind hocheffektiv. Soweit sie unter richtiger Anleitung erlernt werden und in gewissen Zeitabständen eine fachgerechte Korrektur erfolgt, ist der Übungserfolg bei regelmäßigem Üben so gut wie garantiert. Leider gibt es aber die unterschiedlichsten Psychodynamiken, die einen Übungserfolg und damit die Verbesserung oder das Erreichen der Gesundheit verhindern können. So gibt es Übende, die sabotierende Eigenanteile haben. Andere verbieten sich aus psychodynamischen Gründen den Erfolg oder die Gesundheit oder die Entspannung oder auch nur das besser gehen. Damit ist der Übungserfolg natürlich gefährdet. Es gibt hier zwei Möglichkeiten: Durchhalten und stur weiter üben, dann folgt irgendwann die psychodynamische Bremse der körperlichen Entspannung und kann sich lösen. Oder wer keinen so eisernen Willen und die entsprechende Ausdauer hat, kann dieser Blockaden auch in einer oder mehreren Coaching-Sitzung beseitigen. Das Wesentliche des Chan Mi ist das Erreichen von körperliche und seelische Freiheit. Dies ist ganz deutlich in der Kombinationsbewegung der Basisübung zu sehen, die völlig frei, entspannt und leicht ausgeführt werden sollte. Die Entdeckung der körperlichen Freiheit sozusagen. Wenn es zu viele entgegengesetzte Psychodynamiken gibt, so wirkt sich dies negativ auf die Übungspraxis aus. Durch entsprechende aufdeckende Techniken können körperliche Blockaden gelöst und damit muskuläre hartnäckige Verspannungen aufgelöst werden. Eine der schnellsten dieser Techniken ist die selbstorganisatorische Hypnose.
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